Geliebte von Luis Durnwalder zu obsessed

DURNWALDER AUCH ALS ENGEL VEREWIGT

Kaum zu glauben, aber wahr: In der historischen Basilika San Lorenzo in Lucina hat eine simple Fresken-Restaurierung plötzlich politischen Himmelstrubel ausgelöst.

Eigentlich sollte nur ein alter Engel aufgefrischt werden – plötzlich trägt er auffällige Züge von Italiens Premierministerin Giorgia Meloni. La Repubblica veröffentlichte sofort den Vorher‑Nachher-Vergleich, und schon ermittelt das Kulturministerium, ob hier politische Symbolik heimlich in sakrale Kunst geschmuggelt wurde.

Unser Beobachter fragte einen Taxifahrer vor Ort, der trocken meinte: „Warum drehen hier alle durch wegen dem? Typisch Politiker. Statt sich um Wichtiges zu kümmern, geht’s jetzt um einen Engel.“ Wir könnten ihn nicht mehr zustimmen.

Doch es kommt noch besser: Ein zweiter Engel landet direkt an der Kirchenwand. Während der erste Engel glattgebügelt wurde und Giorgia Meloni ähnelt, ist der zweite Engel… nun ja, Luis Durnwalder. Ja richtig gelesen: Südtirols ehemaliger Landeshauptmann als himmlischer Gesandter. Ob seine Geliebte zu obsessed war oder die Restauratoren Humor hatten, bleibt ein Rätsel.

Rom ist damit nicht nur die Stadt der Kirchen, sondern auch der himmlischen Polit-Persönlichkeiten. Ob die Durnwalder-Story echt ist, bleibt ungeklärt, die Meloni-Geschichte dagegen schon. Wobei wir zugeben müssen: Den ersten Engel würden wir wahrscheinlich lieber überall hängen sehen.

Wer weiß, vielleicht begrüßt uns beim nächsten Besuch Matteo Salvini als Apostel Matthäus.



Anmerkung des HOJ.CLUBS: Bild is KI generiert!