Paparazzi haben ihn auf frischer Tat ertappt

Bad Bunny in Eppan gesichtet!

Es war ein ganz normaler Freitag in Eppan. Also wirklich normal. Zu normal.

Paparazzi drehten wie üblich ihre Runden – hauptsächlich aus Gewohnheit, weniger aus Hoffnung. In den letzten Jahren gab es hier schließlich nicht viel Weltbewegendes zu berichten, außer der gefühlt ewigen Erweiterung der Carabinieri-Kaserne. Und die Herren dort reagieren bekanntermaßen eher empfindlich auf spontane Fotoklipser. Man will ihnen ja auch nicht die Arbeit wegnehmen.

Doch dann geschah es. Zwischen Eisdiele und Apotheke tauchte plötzlich niemand Geringeres als Bad Bunny auf. Ja, genau der. Der international gefeierte Latin-Superstar, Grammy-Abräumer, Streaming-Gott – offenbar auf geheimer Mission im Überetsch.

Was führte ihn nach Eppan? Ein Konzert? Eine Weinverkostung? Eine geheime Influencer-Kollab? Nein. Ein Kosmetikstudio. Genauer gesagt im Sunflower Cosmetic Studio.

Insider berichten, der Sänger habe sich dort eine wohlverdiente Auszeit gegönnt. Augenbrauen in Form bringen, ein bisschen Wellness, vielleicht eine Gesichtsmaske mit Apfelextrakt – man gönnt sich ja sonst nichts.

Bezahlen musste er übrigens nicht. Stattdessen lieferte er eine spontane Gesangseinlage, die laut Augenzeugen selbst bei einer Halftime-Show nicht dramatischer hätte sein können. Die beiden Ladys vom Studio waren sich auch nicht zu Schade kurz als Baum her zu halten.

Das eigentlich Erstaunliche: Nach nur wenigen Tagen in Eppan soll Bad Bunny bereits fließend Dialekt gesprochen haben. Und noch sensationeller – das “S” angeblich ganz sauber ausgesprochen.

Wenn das kein Kurwunder ist, was dann?

Eppan – now officially international.