Das dritte Heimspiel der neuen Serie-D-Saison begann schon vor dem Anpfiff mit ordentlich Energie. Dafür sorgte unter anderem der sportliche Leiter des FC Obermais, Christian Platzer, der die Mannschaft vermutlich energischer auf den Platz moderierte als so mancher italienische Stadionsprecher. Und auch auf den Rängen wurde schnell klargemacht, wer auf der Lahn zu Hause ist. Die Curva Sud war da – und laut.
Sportlich wartete mit Mestre allerdings ein ordentliches Brett. Die Mannschaft gehört mit ihrem erfahrenen Kader zu den ambitionierten Teams der Liga. Obermais hatte außerdem noch eine Rechnung offen: In der vergangenen Saison waren beide direkten Duelle an Mestre gegangen. Davon war den Hausherren zunächst wenig anzumerken.
Haben wir noch alle TAZZA im Schrank?



































