Der italienische Politiker Roberto Vannacci von Futuro Nazionale hat jüngst eine interessante These aufgestellt: Wo traditionelle beziehungsweise patriarchale Strukturen schwächer ausgeprägt sind, sei die Gewalt gegen Frauen teilweise höher.
Interessante Logik. Wir haben sie uns zu Herzen genommen und konsequent weitergedacht. Und siehe da: Plötzlich ergeben auch ganz andere Dinge Sinn.
1. Je mehr Diesel wir verbrennen, desto besser schützen wir das Klima. Schließlich müssen wir nur lange genug fahren, bis es wieder kälter wird.
2. Je mehr Regenschirme gekauft werden, desto häufiger regnet es. Die Lösung gegen schlechtes Wetter liegt also seit Jahren auf der Hand: Regenschirmverkauf verbieten.
3. Je mehr Feuerwehrautos bei einem Brand auftauchen, desto größer ist der Schaden. Vielleicht sollten wir bei Großbränden künftig einfach weniger davon hinschicken.
4. Je stärker wir den Tourismus in Südtirol ankurbeln, desto weniger Gäste werden irgendwann kommen. Weniger Gäste essen weniger Eis, dadurch brauchen wir weniger Milch und die Kühe können endlich nach Norwegen auswandern.
Man könnte diese Liste ewig fortsetzen. Aber eines haben wir gelernt: Wo ein Zusammenhang besteht, muss schließlich auch eine Ursache sein. Und deshalb gilt ab sofort: Reden ist Schweigen. Silber ist Gold. Und wer weniger nachdenkt, weiß am Ende mehr.
Die neue Weltordnung der Gedanken














