Manche tragen Lederhosen. Andere leben sie. Und genau da kommt Amalia Pernter ins Spiel. Hinter dem Namen stehen die Brüder Norman und Thomas Ventura – zwei, die nicht einfach Mode machen, sondern ein Handwerk weiterführen, das es so kaum noch gibt. Denn sie gehören zu den letzten Lederhosenschneidern Südtirols.
Ihre Geschichte beginnt nicht erst gestern: 2021 haben sie ihr Label gegründet – und das nicht zufällig, sondern genau 125 Jahre nach der Eröffnung des ursprünglichen Geschäfts ihrer Ur-Urgroßmutter, Amalia Pernter. Der Name ist also kein Branding. Der Name ist Geschichte. Heute fertigen sie maßgeschneiderte Lederhosen nach Kundenwunsch – jedes Stück individuell, jedes Stück mit Charakter. Keine Massenware, kein Kompromiss.
Und genau dieses Stück Südtirol bringen sie jetzt auf die Bühne des Alpen Adonis. Denn ja – die Kandidaten werden nicht nur geschniegelt und gestylt. Sie bekommen auch die Chance, echte Tradition zu tragen. Logisch. Am Ende muss man auch sehen, wer das Zeug zum Alpen Adonis hat - und das geht viel leichter mit Lederhosen.
Die Frage ist nur: Wer kann eine Lederhose wirklich tragen – und wer wird von ihr getragen? Denn eines ist klar: Eine Lederhose verzeiht nichts. Sie sitzt. Oder eben nicht.
Danke an Amalia Pernter für den Support – und dafür, dass beim Alpen Adonis nicht nur gezeigt wird,
was modern ist… sondern auch, wo wir herkommen.
Bild: https://www.instagram.com/amaliapernter1896/



































