Wer kennt es nicht: Die Vorfreude auf den Sommer ist riesig. Aperol in der Hand, 23 Grad, du sagst einmal „endlich“. Und plötzlich stehen sie wieder vor der Tür. Diese Arschlöcher. Nein, nicht wir. Sondern die Eiskalten, Platschnassen und die Unguten. Sie versperren dir den Weg in den Sommer, zerstören liebevoll gezüchtete Gartenpflanzen und verwandeln dein geplantes Daydrinking mit den Besties in eine meteorologische Krisensitzung. Manchmal hageln sie dir das Auto kaputt, manchmal einfach nur deine Stimmung.
Die Namen der Verdächtigen wurden bereits notiert:
❄️ Mamertus
❄️ Pankratius
❄️ Servatius
❄️ Bonifatius
❄️ Sophie
Wer bis jetzt noch nicht weiß, von wem wir sprechen: Natürlich von den Eisheiligen. Sie überfallen uns jedes Jahr wieder wie eine deutsche Regionalbahn mit „kurzfristigen wetterbedingten Verzögerungen“. Uns reicht’s jetzt endgültig. Wir wollen endlich Fotos von den Übeltätern.
Nun stellt sich die Frage: Wie sehen die Eisheiligen wirklich aus? Eine Wetter-Mafia? Fünf mittelalterliche Frost-Endgegner? Oder einfach eine eingeschworene Gruppe, die Freude daran hat, Tomatenpflanzen emotional zu vernichten?
Wir haben ein paar generiert, welches Bild trifft es am Besten?
























































































