Soziale Medien beschäftigen uns mittlerweile irgendwie alle. Und eigentlich könnte man sagen, dass jede Plattform ihren ganz eigenen Zweck hat. Instagram ist die Plattform für Ästhetik. Sonnenuntergänge, Aperol-Gläser, Bergbilder und Menschen, die zufällig immer genau dann fotografiert werden, wenn sie gerade nicht in die Kamera schauen. LinkedIn ist für die Karriere. Dort gratuliert man sich gegenseitig zu neuen Jobs, Beförderungen und dazu, dass man heute wieder produktiv war. TikTok ist Unterhaltung. Für die ganz Jungen. Und mittlerweile irgendwie auch wieder für die ganz Alten. Und Facebook? Naja, Facebook könnte man in Südtirol wahrscheinlich am besten als digitales Gemeindeblatt beschreiben.
Was hat es auf sich?


































































































