Was Liebe ist und wie sie funktioniert, darüber gehen die Meinungen bekanntlich auseinander. Für die einen erträgt sie alles, für die anderen ist sie manchmal ein ziemlicher Machtkampf. Und wenn zwei Menschen irgendwann nicht mehr weiterwissen, suchen manche professionelle Unterstützung.
Genau hier setzt „Liebe in die Fresse“ an. Allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Das Paar, das sich beraten lässt, ist gar keines. Und auch die Frau, bei der die beiden ihre vermeintlichen Beziehungsprobleme besprechen, ist keine ausgebildete Psychotherapeutin, sondern Lebensberaterin.
Autor und Autorin geben sich als Paar aus und konfrontieren die Beraterin mit inszenierten Problemen. Damit wird das Ganze weniger zur klassischen Geschichte über eine Paartherapie und vielmehr zu einem Experiment: Wie wird mit Beziehungsproblemen umgegangen? Welche Lösungen werden angeboten? Und wo liegen die Grenzen einer Beratung, wenn therapeutische Qualifikationen fehlen?
Dieses Buch hat es in sich

























































































































