Die definitive Antwort gibt es noch nicht. Eines können wir aber bereits sagen: Das war noch lange nicht das Ende.
Denn hier haben sich mittlerweile zwei gefunden, bei denen man durchaus sagen kann: Das könnte gefährlich gut funktionieren.
Auf der einen Seite steht Christof Fauster – Kreativkopf, Mitgründer von Peppis, das er gemeinsam mit seiner Frau Barbara aufgebaut hat, und nebenbei noch Vater seines anderen Babys: dem Hoj Club, zu dem wir hier bekanntermaßen selbst gehören.
Auf der anderen Seite steht Helmuth „Helli“ Gufler. Vielen bekannt durch seine legendäre Führung der Gompm Alm und natürlich durch Edelschwarz, die biologische Spirituosenmarke aus Südtirol.
Und damit wäre die Rollenverteilung eigentlich schon fast erklärt:Der eine macht Alkohol. Der andere trinkt ihn. Und irgendwo dazwischen entstehen die Ideen.
Helli und Christof haben inzwischen einen Aufruf gestartet. Sie suchen ein neues Zuhause für das House of Edelschwarz. Und natürlich reicht dafür nicht irgendeine Immobilie.
Wenn schon House of Edelschwarz, dann richtig: Das gesamte Haus soll schwarz werden. Von der kleinsten Türklinke bis zur Dachspitze. Schwarz. Alles. Keine Diskussion. Nur eine Sache wollen sie ausdrücklich nicht: ein flaches Dach. Denn für so spitze Kerle braucht es schließlich auch ein spitzes Dach.
Das Ziel ist dabei auch nicht gerade bescheiden: Das neue House of Edelschwarz soll zu einer echten Attraktion werden. Ein neues kleines Weltwunder von Meran, das nicht nur für Einheimische interessant ist, sondern irgendwann vielleicht auch Touristen dazu bringt, stehen zu bleiben und sich zu fragen: „Was zur Hölle ist denn das?“ Genau so soll es sein.
Das Problem an der Sache: Helli und Christof sind zwar vieles, aber noch keine Immobilien-Mogule. Deshalb brauchen sie jetzt eure Hilfe. Gesucht wird also eine passende Immobilie, ein Haus, ein Gebäude oder grundsätzlich etwas, bei dem man sich vorstellen kann, dass daraus das neue House of Edelschwarz entsteht.
Wer selbst etwas Passendes zur Verfügung stellen kann, jemanden kennt, der jemanden kennt, oder zufällig einen schwarz anstreichbaren Palast rund um Meran herumstehen hat: Meldet euch. Denn eines ist sicher: Wenn das neue Zuhause gefunden ist, kommen sie nicht nur für einen Sommer.
Sie kommen, um zu bleiben.
Schließlich soll hier nicht einfach nur die nächste Location entstehen, sondern etwas, das bleibt. Im besten Fall für sehr, sehr lange Zeit.