Egal, ob man etwas geplant hat oder nicht: Auf den Wetterbericht schaut man trotzdem. Man macht es mittlerweile fast automatisch. Kurz die App öffnen, Zeitung aufschlagen oder googeln, ob man morgen kurze Hose oder Regenjacke braucht. Als hätten wir Menschen irgendwann beschlossen, dass wir zumindest gerne 24 Stunden vorher wissen möchten, worüber wir uns morgen beschweren werden. Und wer gestern oder vorgestern einen Blick in die Wettervorhersagen geworfen hat, wusste zwar, dass mit Regen und Gewittern zu rechnen war. Mit Schnee allerdings eher weniger. Okay. Wir übertreiben mal wieder.
Aber schneeähnlich war es definitiv. In Brixen hat es gestern teilweise so stark gehagelt, dass man auf den ersten Blick meinen konnte, man hätte den Herbst komplett verpennt und wäre direkt im Dezember aufgewacht.
Eine Vorhersage zwischen Hoffnung und Hagelschaden



















































































































